Treffpunkt am Samstag gegen Rostock

Moin Holsteiner und Holsteinerinnen,
lange mussten wir warten, doch nun ist es an der Zeit wieder Vollgas für unseren Verein zu geben. Wie ihr bereits in der Stellungnahme lesen konntet, nimmt die Ultraszene zum kommenden Heimspiel den aktiven Support wieder auf.
Grund genug, um sich bereits vor dem Spiel ordentlich einzustimmen. Endlich wieder als Gemeinschaft zusammenkommen und unsere Mannschaft, gerade in dieser schwierigen Zeit, unterstützen – so gut und laut es nur geht!
Deshalb rufen wir euch alle dazu auf, zum ausgegebenen Treffpunkt zu pilgern und mit uns zusammen diesen Spieltag einzuläuten!
Auf geht’s Holstein!

Das Warten hat ein Ende!

Moin Holsteiner,
seit mittlerweile 1,5 Jahren findet, aufgrund der Maßnahmen im Zuge der Corona Pandemie, kein organisierter Support der ersten Mannschaft mehr in unserem Stadion statt. Einzelne Maßnahmen, um den Jungs dennoch unsere Rückendeckung zu demonstrieren, kamen unserer Meinung nach zwar gut an, konnten allerdings den Normalzustand nie ersetzen. Allen, die uns dennoch über diesen Zeitraum hinweg unterstützt haben, ein großes Dankeschön. Das war nicht selbstverständlich!
Umso stärker wiegt vor diesem Hintergrund die Freude über die neue Landesverordnung, die ein Stadionerlebnis wie vor der Pandemie verspricht. Sämtliche Einschränkungen, die ein Ausleben der Fankultur im Stadion unzumutbar gestalteten, fallen weg. Dies bedeutet konkret, dass jeder, ob getestet, geimpft oder genesen, die Spiele besuchen kann und die Stadionauslastung keiner Obergrenze mehr unterworfen ist. Weiterhin darf sich im und ums Stadion frei bewegt werden. Die Abgabe von Personalien wird in diesem Zuge ebenfalls hinfällig.
Unsere Forderung (Alle oder keiner!), die wir zu Beginn der Pandemie formuliert haben, sehen wir damit als erfüllt an, weshalb wir mit vorliegendem Text unsere Rückkehr bei Heimspielen ankündigen wollen.
Wir werden ab dem kommenden Heimspiel gegen Hansa Rostock wieder als Gruppen im Stadion auftreten. Ebenso kann dies auch als Einladung für Gästefans verstanden werden, die gleichfalls von den neuen Maßnahmen profitieren. Wir würden uns freuen, euch auch wieder begrüßen zu dürfen!
Wir sind uns dabei der Vorreiterrolle von Schleswig-Holstein innerhalb Deutschlands bewusst und unterstützen weiterhin die Forderungen anderer Fanszenen nach ähnlichen Voraussetzungen in ihren jeweiligen Bundesländern. Weiterhin muss erwähnt werden, dass aufgrund des sehr dynamischen Infektionsgeschehens, ein erneutes Fernbleiben vom Stadion auch wieder im Rahmen des Möglichen ist, sobald wieder repressivere Maßnahmen verabschiedet werden. Wir werden die Situation fortlaufend kritisch beurteilen.
Genau so werden wir es auch mit Auswärtsspielen handhaben. Sollte ein Stadionbesuch ohne Restriktionen, wie aktuell in Schleswig-Holstein, möglich sein, so werden wir die Reise antreten, um unserer Mannschaft zu folgen.
Dass unsere Rückkehr von den Medien schon zum vergangenen Heimspiel herbei beschworen wurde und wir uns in der Folge mit Kritik über unser Ausbleiben konfrontiert sahen, ärgert uns sehr. In keinem Gespräch sind wir von unserer zu Beginn der Pandemie formulierten Forderung abgewichen, weshalb das Hannover Spiel für uns als Szene auch noch nicht der Startschuss für eine Wiederaufnahme des organisierten Supports war. Verlässliche Infos gibt es lediglich über die bekannten Kanäle!
Doch nun ist die lange Durststrecke endlich vorbei! Gegen Rostock werden wir aus benannten Gründen wieder mit euch gemeinsam die Jungs nach vorne peitschen und das Holstein-Stadion in einen Hexenkessel verwandeln. Wir rufen jeden Holsteiner auf, von seiner neu gewonnenen Freiheit Gebrauch zu machen und diesem brisanten Duell beizuwohnen. Lasst uns also gemeinsam die pandemischen Einschränkungen rund um unsere Heimspiele hinter uns lassen und endlich wieder uneingeschränkt unserer Leidenschaft nachgehen!
Compagno
New Connection Ultras

Hüllt die Stadt in unsere Farben

Aufgepasst Holstein-Fans!
Was für turbulente und emotionale Wochen liegen hinter uns? Die Mannschaft spielt die Saison ihres Lebens und wir sind dazu verdammt die Spiele unseres Vereins vom Sofa aus zu verfolgen.
Unsere Schuld ist es nicht, dass wir uns seit Wochen in einer Zwickmühle befinden, denn die Verbände und die vom TV-Diktat abhängigen Vereine, die am Geldtropf
von Sky und Dazn hängen, haben sich zu Saisonbeginn Pro-Aktiv dazu entschieden, eine Saison ohne Zuschauer zu spielen, um ihr korrumpiertes System zu retten.
Jetzt ist das passiert, was niemand erwartet- und vermutlich auch nicht gewollt hätte. Unser Verein steht
mit einem Bein in der Bundesliga und wir sind nicht dabei. Und noch viel wichtiger ist, dass sich unsere Mannschaft vor diesem historischen Spiel am Sonntag nicht den verdienten Rückhalt holen kann, um gestärkt in unser Aufstiegsspiel zu gehen.
Es liegt an uns:
Um der Mannschaft das richtige Mindset zu geben, müssen wir unverkennbar machen, dass wir fest an das Team glauben. Lasst uns Holstein zum größten Gesprächsthema der Stadt machen und den Gedanken um unseren Aufstieg unumgänglich in die Köpfe der Menschen unserer Stadt hämmern. Ganz Kiel soll und muss Farbe bekennen.
Hisst die Fahnen in euren Gärten; hängt Fahnen, Schals und Plakate in eure Zimmerfenster oder Autos und tragt das
einzig wahre Trikot auf der Arbeit oder in der Fußgängerzone. Lasst euch nicht von
Pessimisten besabbeln, sondern geht positiv und mit breiter Brust durch die Woche, um jeden Zweifelnden zu zeigen, dass wir dieses Jahr nicht den Kürzeren ziehen werden. Tut alles in eurer Welt mögliche, um dazu beizutragen, dass Kiel in den kommenden Tagen Kopf stehen
wird. Nur dann können wir dasselbe von der Mannschaft verlangen. Kiel muss auf einer
Welle der Euphorie schweben. Euphorie, die auch unsere Mannschaft erreichen wird!

Virtueller Sonderzug nach Dortmund für den guten Zweck

Moin Holsteinerinnen und Holsteiner,
Am 01.05. spielen unsere Jungs in Dortmund um den Einzug ins Pokalfinale – eine historische Leistung so weit zu kommen – und natürlich würden wir das in weniger schweren Zeiten auch deutlich ausgelassener abfeiern können.
Zu diesem Spiel hätten wir den wohl größten Sonderzug in der Geschichte Holsteins auf die Beine gestellt und den Gästeblock des Westfalenstadions bis auf den letzten Platz gefüllt.
Doch leider ist das bekanntlich aktuell nicht möglich, weshalb wir uns etwas anderes überlegt haben:
Statt den Sonderzug proppevoll gen Dortmund rollen zu lassen, werden wir diesen virtuell durchführen und mit den Einnahmen soziale Projekte in Kiel unterstützen.
Was bedeutet das genau?
Ihr könnt für 15€ inkl. Versand das virtuelle Sonderzug-Paket bestellen.
Darin enthalten sind:
-wertiges Ticket für den virtuellen Sonderzug mit individueller Ticketnummer
-limitierter Sonderzug-Mehrwegbecher
-Zugang zur exklusiven Sonderzug-Playlist
-Teilnahme an der Sonderzug-Tombola mit Gewinnen
Bestellungen bitte ausschließlich per Mail unter Nennung des VOLLSTÄNDIGEN Namens und Versandadresse an:
holstein.sonderzug@gmail.com
Ihr erhaltet dann im Nachgang eine Bestellbestätigung mit den Kontodaten für die Überweisung und weiteren Infos.
Also AUF! Steigt in den virtuellen Sonderzug und leistet dabei was Gutes für Stadt und Verein!

Stellungnahme zur Debatte um die TV-Gelder

Im Folgenden dokumentieren wir für euch die aktuelle Stellungnahme der Fanszenen Deutschlands zum Thema „Neu-/Umverteilung der TV-Gelder“

Im Frühling sahen sich die Fußballvereine der ersten beiden Ligen ob wirtschaftlicher Zwänge in der Not, den Spielbetrieb schnellstmöglich wieder aufzunehmen. Die zügige Erfüllung der Verpflichtungen gegenüber den TV-Sendern wurde als einzige Möglichkeit ins Feld geführt, um einen wirtschaftlichen Kollaps des Systems Profifußball in Deutschland zu verhindern.

Um hierfür während noch unklarer Pandemielage für Verständnis zu werben, zeigten sich Vereine und Verbände selbstkritisch. Es gebe Fehlentwicklungen, man könne nicht so weitermachen, es brauche neue Rahmenbedingungen für den Fußball.

Dann rollte der Ball wieder, die Saison ging zu Ende, die nächste Spielzeit begann. Reformen? Fehlanzeige! Wenigstens ein Grundsatzbeschluss, der den Willen zur Veränderung bekundet? Fehlanzeige!

Stattdessen Schweigen im Walde bei den großen Protagonisten des „Re-Start“.

Nun steht die Entscheidung über die künftige Verteilung der Einnahmen aus der nationalen und internationalen TV-Vermarktung bevor. Hier hören wir nun endlich einige reformwillige Stimmen aus dem Ligaestablishment. Diese Stimmen sind auch verdammt wichtig. Doch noch bleiben die Forderungen hinter den bekannten Erwartungen vieler Fans, wie dem detaillierten Konzept von „Zukunft Profifußball“, zurück. Die Neuverteilung der TV-Gelder ist gleichzeitig ein Test, ob die Worte im Frühjahr die erwartete Nebelkerze oder doch ehrlich gemeint waren. Eine deutlich gleichmäßigere Verteilung der TV-Gelder kann nicht alle Fehlentwicklungen der letzten 30 Jahre rückgängig machen, aber sie ist ein erster Schritt in Richtung substanzieller Veränderungen. Weitere Reformen zur Förderung eines ausgeglicheneren Wettbewerbs, aber auch eines nachhaltigen Wirtschaftens müssen folgen.

Der Ball befindet sich nach wie vor bei den Funktionären der Vereine und Verbände. Wenn der Fußball als gesamtgesellschaftliches Ereignis eine Perspektive haben soll, tun diese gut daran, die Vorschläge aus den Kurven endlich ernst zu nehmen und als Auftrag zu begreifen.

Fanszenen Deutschlands

In der Krise beweist sich der Charakter

Nein, der Fußball befindet sich in keiner Krise – lediglich das Geschäftsmodell derjenigen kommt ins Wanken, die sich daran eine goldene Nase verdienen. Und nicht erst jetzt, aber aktuell mit voller Wucht, bekommt der Profifußball den Spiegel vor die Nase gesetzt, mit welcher Missgunst ein großer Teil der Bevölkerung auf den Profifußball blickt. Wir nehmen wahr, dass sich das Produkt Fußball eine Parallelwelt erschaffen hat, welche viele Fußballfans mit ausufernden Transfer- und Gehaltssummen, einer unersättlich wirkenden Gier nach Profit, Korruption bei Verbänden sowie dubiosen und intransparenten Beraterstrukturen (2017/18 ca. 200 Mio. €) in Verbindung setzen.

Wiederaufnahme des Spielbetriebs

Wir mögen aktuell nicht beurteilen und abschätzen können, wann ein vertretbarer Zeitpunkt gewesen wäre, den Ball wieder rollen zu lassen. Wir bewerten jedoch das Verhalten der Vertreter des Profifußballs als anstands- und respektlos, sich in der aktuellen Krisensituation derart aggressiv in den Vordergrund zu drängen. Der Gedanke, dass sich mit genügend Geld und ausreichender Lobbyarbeit Sonderwege bestreiten lassen, lässt sich leider nicht von der Hand weisen. Ein Vorpreschen bei der Inanspruchnahme routinemäßiger Screenings erachten wir als anmaßend, würden uns doch dutzende andere Institutionen einfallen, bei denen verdachtsunabhängige Testungen mehr Sinn ergeben würden. Übel stößt hierbei nicht die generelle Inanspruchnahme von Testkapazitäten auf, sondern weil sich der Profifußball eine soziale Relevanz anmaßt und eine Sonderbehandlung bewirkt, die in keinem Verhältnis zur aktuellen gesellschaftlichen Rangordnung steht. 

Wir hätten vielmehr eine Vorgehensweise erwartet, welche der sozialen Verantwortung und der Vorbildfunktion des Fußballs gerecht wird. 

Veränderungen

„Es steht außer Frage, dass künftig Nachhaltigkeit, Stabilität und Bodenständigkeit zu den entscheidenden Werten gehören müssen“. Zwar zeugt die von der DFL getätigte Aussage durchaus von Selbstkritik, zeigt jedoch gleichzeitig auch, nach welchem Maßstab bisher Entscheidungen getroffen wurden und in welchem Ausmaß man von wirtschaftlichen Interessen getrieben wurde. 

Es ist jetzt, und nicht erst nach überstandener Krise, an der Zeit, über konkrete Veränderungen im Profifußball zu debattieren und Entscheidungen zu treffen:

1.       Wettbewerbsfördernde, ligaübergreifende Verteilung der Fernsehgelder

Der aktuelle Verteilungsschlüssel sorgt dafür, dass die Schere zwischen finanziell starken und schwachen Vereinen immer weiter auseinandergeht. Eine gerechtere Verteilung fördert den sportlichen Wettbewerb und steigert die Attraktivität der Ligen.

2.       Rücklagen

Es muss festgelegt werden, dass die Clubs Rücklagen bilden, um zumindest kurzfristige Krisen jeder Art überstehen zu können, ohne direkt vor der Insolvenz zu stehen. Hierbei muss vor allem Rücksicht auf die e.V.-Strukturen genommen und dafür adäquate Lösungen gefunden werden, ohne diese – ebenso wie 50+1, in Frage zu stellen. Schließlich ist der Verkauf von Substanz zur Rettung der Liquidität genau die Denkweise, die zur jetzigen Krise geführt hat. Daher ist der Umstand, dass die 50+1 Regel zum Teil in Frage gestellt wird, aus unserer Sicht vollkommen unverständlich.

3.       Gehalts- und Transferobergrenzen 

Spielern und Funktionären seien weiterhin wirtschaftliche Privilegien vergönnt. Analog zu Transfersummen sollten jedoch auch diese gedeckelt werden, um aktuelle Auswüchse zu stoppen und dem irrationalen und unverhältnismäßigen Wettbieten entgegenzuwirken.

4.       Einfluss durch Berater beschränken

Rund um die Spieler hat sich ein Netzwerk an Profiteuren gebildet, welches für den Sport in keiner Weise produktiv ist. Dieses muss aufgedeckt, reglementiert und eingeschränkt werden.

Wenn man sich auf der Mitgliederversammlung des eigenen Vereins erklären lässt, wie gering der Bruchteil der teils horrenden Ablösesummen ist, der dem eigenen Verein tatsächlich zu Gute kommt, wird schnell sichtbar, dass an diesem System des modernen Menschenhandels einiges nicht stimmen kann.

Zu hoch sind die Beträge, die bei den Transfererlösen bei den Spielerberatern hängen bleiben, deren Handeln im Interesse ihrer Schützlinge oft durchaus angezweifelt werden darf. Hier ist leider zu vermuten, dass oft der Blick auf den eigenen Gewinn, das „Kasse machen“, im Vordergrund steht und Spieler die Clubs öfter wechseln, als das ihrer eigenen sportlichen Entwicklung zuträglich wäre.

Richtig problematisch wird es dann, wenn sich unter den großen Beratungsbüros kartellartige Strukturen bilden, die mit Absprachen unter der Hand die Transferzahlungen in die Höhe treiben. Der freie Markt aus Angebot und Nachfrage ist dann nachhaltig gestört und es entsteht eine Preisspirale, an der der Profifußball kein Interesse haben kann.

Ebenso muss den verschiedenen Investmentfirmen, welche sich an den Rechten der Spielertransfers beteiligen, ein Riegel vorgeschoben werden. Es darf nicht sein, dass sich Privatpersonen unter dem Deckmantel dieser Firmen die eigenen Taschen füllen und die Verbände die Augen verschließen!

Natürlich ist es in Ordnung und Teil des Wettbewerbes Fußball, wenn gute Spieler gute Gehälter erzielen und entsprechende Transfersummen kosten. Spieler sind (leider) auch eine Handelsware. Die Abartigkeiten, die hier aber in den letzten Jahren gewachsen sind, sind nicht Ausdruck eines gesunden Wettbewerbs.

5.       Kader begrenzen

Durch aufgeblähte Spielerkader lagern die Vereine „Kapital“ auf Ihren Auswechselbänken. Manch ein Verein verpflichtet Spieler nur, damit diese nicht für die Konkurrenz auflaufen können und lässt sie dann auf der Bank oder Tribüne versauen. Vereine, die es sich leisten können, blähen ihre Kader künstlich auf. Dem Motto folgend „was ich habe hat schon mal kein anderer“. Das ist natürlich eine Strategie, gegen die Konkurrenten zu arbeiten. Ob sie sportlich ist, steht auf einem anderen Blatt.

Eine Begrenzung der Anzahl an Spielerleihen ist bereits geplant. Dies gilt es, auf die Reduzierung der Profikader auszuweiten Ein beliebiges Aufstocken mit Nachwuchskräften sollte dennoch jederzeit möglich sein, denn würde es rein um die Absicherung gegen Ausfälle gehen, spricht absolut nichts dagegen, Nachwuchsspieler aus den eigenen Reihen hochzuziehen. In diesem Fall zeugt ein großer Kader mit eigenen jungen Spielern von einer nachhaltigen und guten Nachwuchsarbeit. Dies gilt es in Zukunft vermehrt zu fördern.

Ein „Zusammenkauf“ von Profispielern „auf Halde“ ist grundsätzlich abzulehnen. Das wird nicht zuletzt den Spielern nicht gerecht, deren Entwicklung dadurch nachhaltig gestört wird.

Wir werden genauestens verfolgen, ob auf die eigenen Worten der Verbandsvertreter und von Funktionären, den Fußball ändern zu wollen, auch Taten folgen. Schluss mit Ausreden und Heraufbeschwören von Unmachbarkeitsszenarien. Wir erwarten eine lösungs- und keine problemorientierte Herangehensweise mit transparenten Arbeitsschritten.

Fanszenen Deutschlands im Mai 2020